Jörn Keller - Bürgermeister in der Börde Sittensen
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Vielen Dank aus der Börde Sittensen für das Vertrauen!

Euer Jörn Keller

“Gestalten statt verwalten”

Das ist mein Motto

Ich möchte, dass frischer Wind und neue Ideen in unserer Samtgemeinde Einzug halten. In Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Rat und Verwaltung, können wir das Leben vieler Menschen in der Börde besser machen.

In der Funktion des Samtgemeindebürgermeisters muss mehr gestaltet werden. Im Laufe der kommenden Monate, bis zur Wahl im Juni 2019, werde ich mein Konzept im Detail vorstellen. Die folgenden Kernthemen möchte ich Ihnen schon jetzt näher bringen:

KITA-Planung

Hinsichtlich der Kindergärten gibt es große Herausforderungen. Für eine ausreichende Anzahl an Plätzen muss genügend Personal bereitstellen werden. Laut einer Studie fehlen bis zum Jahr 2030 bundesweit 200.000 Erzieher*innen. Es macht mich fassungslos, wie die Politik auf Landes- und Bundesebene, die Entwicklung komplett verschlafen hat.

Es gab bereits Diskussionen über den Umgang mit dem Problem und der aktuellen Entwicklung. Doch was bisher geschehen ist, ist definitiv nicht zufriedenstellend.

Was möchte ich in der Samtgemeinde Sittensen verändern?

Analyse der Situation

Analyse der Situation, damit bereits Jahre im Voraus die Notwendigkeiten ermittelt werden können. Dies beinhaltet auch die Befragung aller Eltern, in welchem Umfang und ab wann sie sich die Betreuung ihrer Kinder vorstellen. Entweder während der Anmeldung des Neugeborenen oder wenn sich Familien erstmals in der Samtgemeinde anmelden.

Erinnerung der Eltern

Erinnerung der Eltern an die Anmeldung für die Kita oder die Krippe durch die Samtgemeinde, einige Monate nach der Anmeldung des Neugeborenen. Als frischgebackene Eltern möchte man sich auf das neugewonnene Familienglück freuen und nicht Gedanken darüber machen, ob denn für den Sprössling ein Krippen- oder Kitaplatz verfügbar ist.

Räumlichkeiten zur Verfügung stellen

Wir als Gemeinde müssen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Anhand mittel- und langfristiger Planungen, muss gebaut oder Bestandsgebäude auf Nutzbarkeit geprüft werden. Nach Abwägung der Kosten gegenüber einem Neubau können diese auch umgebaut oder saniert werden. Die Umsetzung muss vorausschauend erfolgen, sodass, bei einem möglichen Rückgang der zu betreuenden Kinder, die Räumlichkeiten anderweitig genutzt werden können.

Die Gemeide als attraktiver Arbeitgeber

Erzieher*innen müssen von uns als Arbeitgeber überzeugen werden. Wir müssen bereits während der Ausbildung, unsere Börde und unsere Möglichkeiten bewerben. Als Samtgemeinde müssen wir ein attraktiver Arbeitgeber sein. Das erreichen wir nur, wenn die Wünsche und Bedürfnisse der Erzieher*innen von morgen, schon heute in den Schulen Gehör finden. Auch bereits in der Samtgemeinde tätige Erzieher*innen, dürfen nicht zu kurz kommen. Möglichkeiten müssen geprüft und umgesetzt werden.

Da Ziel ist eine gute und flächendeckende Betreuung. Ich möchte das Eltern die Wahl haben, in welchem Umfang sie arbeiten gehen möchten, weil die Betreuungszeiten zu ihren Arbeitszeiten passen und um dem Fehlen von Krippen- und Kitaplätze entgegenzuwirken. Nicht erst morgen – sondern heute! Also packen wir es an!

Ärztliche Versorgung

In der Samtgemeinde haben wir eine Unterversorgung der Ärzte. Die Praxen haben Aufnahmestopp, können keine neuen Patienten mehr aufnehmen. Viele Menschen müssen weite Wege zu ihren Hausärzten in anderen Landkreisen zurücklegen oder haben keinen Arzt, der sie betreut.

Es ist sehr schwierig geworden Ärzte für eine Praxis auf dem Land zu gewinnen da deren Arbeitstage zu lang und die Bürokratie enorm ist. Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, um diesen Zustand schnell und dauerhaft zu ändern.

Das bereits beschlossene Begrüßungspaket für Ärzte ist ein erster Schritt, jedoch mit Sicherheit nicht ausreichend.

Was will ich in der Samtgemeinde Sittensen tun und verändern?

Gewinnung junger Ärzte

Wir müssen als Samtgemeinde diskutieren, ob Ärzte bereits im Studium finanziell unterstützt werden, verbunden mit der Vereinbarung, dass sie nach dem Ende ihrer Ausbildung in Sittensen tätig werden. Der Landkreis führt dieses Projekt bereits durch. Wir müssen an den Universitäten für die Samtgemeinde als Standort werben.

Ärztestellen besetzten

Mehrere Arztstellen, die durch die Kassenärztliche Vertretung bereits bestätigt wurden, sind dennoch unbesetzt, da sich keine Ärzte finden. Ich als Ihr Bürgermeisterkandidat werden engagiert daran arbeiten, diesen Zustand zu ändern um die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern. Es reicht nicht, darauf zu warten das „von Oben“ eine Änderung kommt, wir als Gemeinde müssen aktiv sein. Ich werde aktiv sein!

Kinderarztstelle erwirken

Es ist mir ein persönliches Anliegen mit der kassenärztlichen Vereinigung Gespräche aufzunehmen, um auch eine Kinderarztstelle für Sittensen zu erwirken. Es kann nicht sein, dass Eltern nach Scheeßel, Tostedt, Zeven oder gar Rotenburg fahren müssen, weil es in Sittensen keine Stelle für einen Kinderarzt gibt. Nicht nur Erwachsene bedürfen einer wohnraumnahen ärztlichen Versorgung, auch Kinder müssen vor Ort adäquat betreut und versorgt werden.

Wir werden uns deshalb bewusst dem Wettbewerb mit anderen Kommunen stellen, und zeigen, dass unsere Börde ein Ort ist, der Ärzte unterstützt und ihnen hilft, damit sie uns allen helfen können.

Damit in unsere Börde, unabhängig vom Alter, ein Leben mit guter und ausreichender ärztlicher Versorgung gewährleistet ist.

Zukunft des Freibades

Im vergangenen Sommer war das Freibad gut besucht. Die Lage unseres Freibades ist einmalig schön und für viele Bürgerinnen und Bürger ist es eine Herzensangelegenheit. Mittelfristig müssen wir jedoch entscheiden, ob wir vor Ort sanieren oder an einem anderen Ort neu bauen wollen. Hierzu ist eine sorgfältige Analyse der rechtlichen Aspekte und der zu erwartenden Kosten erforderlich. Eine Schließung des Freibades, wie es bereits in anderen Kommunen der Fall ist, ist für mich keine Option. Wir brauchen ein Schwimmbad in der Nähe, damit unsere Kinder das Schwimmen erlernen können. Auch für den Schulsport und die Fitness der Bürger*innen ist unser Freibad wichtig.

Im Falle meiner Wahl werde ich das Thema mit größtmöglicher Transparenz und unter Einbeziehung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger anpacken. Ich fände es wünschenswert, eine Möglichkeit zu finden, unser Freibad am jetzigen Ort zu erhalten.

Bahnanschluss für Sittensen

Viele der älteren Mitbürger*innen werde sich noch erinnern, wie sie mit der Bahn von Sittensen nach Zeven oder Tostedt gefahren sind. Die Strecke wurde dann leider vor vielen Jahrzehnten für den Personenverkehr stillgelegt. Reaktivierungsversuche gab es immer mal wieder, doch bislang leider ohne Erfolg.

Um eine gute Mobilität in unserem ländlichen Raum zu gewährleisten, benötigen wir eine Aktivierung der Strecke. Insbesondere für die Berufspendler kann der Zug eine gute Alternative zum Auto sein.

Die Infrastruktur ist bereits vorhanden. Die Strecke ist voll funktionstüchtig und auch die Bahnübergänge wurden vor einigen Jahren neu gesichert. Dieses Potential muss genutzt werden. Eine Elektrifizierung ist nicht nötig. Eine gute Alternative zur Diesel Lok kann ein mit Wasserstoff angetriebener Zug sein.

In anderen Kommunen wurden bereits Strecken mit großem Erfolg aktiviert. Das können wir auch!

Machen Sie Ihr Kreuz an der richtigen Stelle!

Und helfen Sie mit die Börde Sittensen zu einem besseren Ort zu machen!

Kommende Termine

hier können Sie mich antreffen

Es gibt keine zukünftigen Events.

Wer bin ich?

Und warum bin ich Ihr Kandidat für das Amt des Bürgermeisters ?

Von Anfang an

Es ist für mich eine Herzensangelegenheit meine Heimat, die Börde Sittensen, in der meine 3 Kinder aufwachsen werden, aktiv mitzugestalten. Ich bin vor 41 Jahren in Lengenbostel geboren und aufgewachsen. Bereits seit meiner Jugend habe ich mich aktiv ehrenamtlich engagiert, sei es in der Kirche oder im Sportverein.

Nie vergessen

Mich hat es, wie viele andere junge Menschen auch, hinaus in die Welt gezogen. So habe ich die Börde für einige Jahre berufsbedingt verlassen. Habe meine Heimat dabei aber nie vergessen und war mit dem Herzen immer in der Börde, bei meinen Eltern und Freunden.

Wieder da

Daher fiel es mir nicht schwer, schnell wieder nach Sittensen zu ziehen und hier meinen Lebensmittelpunkt einzurichten.

Motivation zum Verändern

Ich pendle seit mehr als 15 Jahren nach Hamburg, arbeite seit mehr als 20 Jahren in der Wirtschaft und habe diverse Leitern erklommen. Ohne Hochschulabschluss, allein aus der Motivation heraus, wollte ich etwas erreichen und verändern.

Herausforderungen meistern

So konnte ich Führungsverantwortung übernehmen und habe gelernt Menschen zu motivieren. Neuen Herausforderungen habe ich mich mehr als einmal gestellt, mir Wissen angeeignet, Erfahrungen gesammelt und zunächst schwierige Situationen erfolgreich gemeistert.

Ich möchte jetzt hier in der Börde Sittensen anpacken. Ich möchte hier etwas zum Positiven verändern. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam die Börde gestalten statt nur zu verwalten.
Es ist, seit der Änderung des Kommunalwahlrechts vor vielen Jahren, möglich sich auch auf die Position des Samtgemeindebürgermeisters zu bewerben, ohne als Kandidat aus der Verwaltung zu kommen. So ist es möglich neue Impulse zu setzen.

Daher bin ich der Meinung, ist es genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Neuanfang in der Samtgemeinde Sittensen.

Gemeinsam können wir es schaffen. Gemeinsam können wir unsere Ziele verwirklichen. Keine Wortklauberei – keine Ausflüchte. Verwaltet wurde nun genug. Es wird Zeit zu gestalten.

 

Ich möchte die Chance nutzen und bitte Sie mir am 16.06.2019 Ihre Stimme zu geben, damit ich für Sie als Samtgemeindebürgermeister sprechen und gestalten kann.

Meine Familie

Fröhlich, kreativ und manchmal ein bisschen chaotisch

Gemeinsam mit meiner Frau und meinen drei Kindern lebe ich sehr gern in Sittensen. Meine Frau Ulrike kommt ursprünglich aus Mecklenburg-Vorpommern, hat einige Zeit in Hamburg gelebt und ist vor ein paar Jahren zu mir nach Sittensen gezogen. Bis zur Geburt unserer beiden jüngsten Kinder hat sie als examinierte Krankenschwester gearbeitet. Sie liebt ihren Beruf sehr und wird in wenigen Wochen ihre Arbeit als Krankenschwester bei einem Pflegedienst wiederaufnehmen. Wir haben das große Glück, dass meine Mutter uns bei der Betreuung der Kinder unterstützt, wofür wir ihr sehr dankbar sind.

Die dreijährige Elternzeit hat meine Frau auch genutzt, um sich an der Schule unseres Sohnes ehrenamtlich zu engagieren. Sie ist als Klassenelternsprecherin im Schulelternrat und als Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule tätig. Das soll natürlich auch nach ihrem beruflichen Wiedereinstieg so bleiben, denn das Geschehen an der Schule aktiv mitzugestalten, ist ihr eine echte Herzensangelegenheit.

Unser Sohn Max besucht die 2. Klasse der Grundschule in Sittensen. Er geht gern zur Schule und nutzt auch in seiner Freizeit die guten außerschulischen Angebote, wie Turnen beim Vfl Sittensen und unser Sittenser Freibad.
Anna, unsere Tochter ist 3 Jahre alt. Sie ist ein echter Wirbelwind und Sonnenschein, genau wie ihr Bruder Theo, der 2 Jahre alt ist. Beide besuchen eine Krippe hier in Sittensen.

Wir verbringen so viel Zeit wie möglich mit unseren Kindern, gehen spazieren oder fahren in den Wald um dort gemeinsam Steine, Stöcke oder Blätter zu sammeln. Besonders die beiden Kleinen lieben das. Für unsere Fahrradtouren haben wir uns einen tollen Fahrradanhänger gekauft, von dem aus die Kleinen die Aussicht in die Natur der Börde genießen können.

Aufgrund meiner derzeitigen Arbeitssituation, die mit vielen Reisen verbunden ist, ist die Zeit mit der Familie ein knappes und überaus wertvolles Gut. Wann immer es möglich ist, nehmen wir uns abends die Zeit, gemeinsam mit den Kindern zu essen, über den Tag zu sprechen, das nächste Wochenende zu planen, zu lachen.
Mit Ruhe beim Essen hat das wirklich nichts zu tun, aber ich liebe diese chaotischen Momente am Abendbrottisch.  Aus meiner Familie schöpfe ich viel Kraft, sie ist das Wichtigste in meinem Leben.

Wählerstimmen

Das sagen meine aktiven Wähler
& das sagen bekannte Politiker

Das sagt Thomas Oppermann – Mitglied des Bundestages und Bundestagsvizepräsident – zu Jörn Keller & sein Vorhaben für die Börde Sittensen!

“[…] er ist für mich genau der richtige Kandidat für diese Samtgemeinde, […]”

Das sagt Lars Klingbeil – Mitglied des Deutschen Bundestages und SPD Generalsekretär – zu Jörn Keller & sein Vorhaben für die Börde Sittensen!

“[…] Ich will euch dringend ans Herz legen euer Kreuz bei Jörn Keller zu machen! […]”

Kontaktformular

Ich bin immer für Sie da

Und stehe Ihnen selbstverständlich bei Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Dazu nutzen Sie bitte einfach das folgende Formular. Schreiben Sie was Sie wissen möchten, was Sie interessiert oder was Ihnen wichtig ist. Ich werde mich persönlich um Ihre Nachrichten kümmern.

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